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Die Wiesenhüpfer

Birgit Schröder

Mit Leib und Seele Tagesmutter

Mein Name ist Birgit Schröder, ich bin 1962 geboren und seit über 15 Jahren mit großer Freude Tagesmutter. Die Betreuung der Kinder findet in unserem Haus mit kleinem Garten statt. Dort lebe ich mit meinem Mann, mit einem meiner Kinder sowie mit Marla, unserem dreijährigen Berner Senn Hund, der sich während der Betreuungszeiten nicht in den Räumlichkeiten der Kinder aufhält. Mein Ziel ist es, den Kindern einen Ort zu bieten, an dem sie sich geborgen und sicher fühlen und auf ihre Weise die Welt entdecken können. Durch liebevollen und respektvollen Umgang möchte ich den Kindern optimale Bedingungen schaffen, sich selbst zu entdecken und sich zu entwickeln. Mit der Zusatz-Qualifikation Inklusive Kindertagespflege ist es mir möglich, Kinder mit besonderem Förderbedarfen zu betreuen.

Neubeckum

Betreuungszeiten:

Montag bis Freitag

ab 05:30 Uhr bis 19:00 Uhr

ab 20 Stunden

Die Eingewöhnung ist wichtig für eine gelingende Betreuung

Im Vorgespräch mit den Eltern möchte ich erfahren, wie der Tagesablauf des Kindes ist und ob gesundheitliche Vorgeschichten oder Unverträglichkeiten vorhanden sind. Ich informiere mich über die täglichen Gewohnheiten wie die Schlafsituation, den Umgang mit Schnuller etc. Die Eingewöhnungsphase gestalte ich nach dem Berliner Modell in kleinen Schritten. Dabei ist es mir wichtig, gezielt auf die Bedürfnisse jedes Kindes einzugehen. In der ersten Zeit ist es für die Eltern oft schwer ihre Kinder loszulassen, zumal die Kinder ein Jahr alt oder jünger sind. Daher ist es wichtig, eine ruhige und sichere Atmosphäre voll Vertrauen zu vermitteln. Gemeinsam mit den Eltern werden die Kinder in ihrem Tempo mit der für sie neuen Umgebung vertraut gemacht.

"Kinder brauchen Freiräume und liebevolle Zuwendung", Birgit Schröder

Ein geschützter Ort zum Wachsen und Lernen

Mir ist es wichtig, dass sich alle Kinder angenommen und wohl fühlen. Zudem ist es mir ein Anliegen, sie in ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit verschiedenen Angeboten zu fördern – insbesondere in der emotionalen, sprachlichen, motorischen und kognitiven Entwicklung.
Das Sprechen und Bewegung werden spielerisch gefördert, indem ich meine Handlungen und die der Kinder sprachlich begleite, z.B. beim An- und Ausziehen. Tägliche Sitzkreise mit Fingerspielen und Liedern sind fester Bestandteil meiner Arbeit. Dazu gehören auch die „Streicheleinheiten” mit unserer Hündin Marla. Ich gehe regelmäßig mit den Kindern nach draußen, nicht nur in den Garten, sondern auch regelmäßig in den Wald, auf Wiesen und Spielplätze. Dabei wird neben der Grobmotorik und dem Gleichgewichtssinn auch die Feinmotorik gefördert.

Gesundheit und gemeinsames Essen

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung für die Kinder ist wichtig, da sie lernen sollen, auf ein gesundes Leben zu achten. Die Kinder sollen erfahren, was ihnen guttut und was zu den Tagesritualen gehört, damit es ihnen gut gehen kann. Dazu gehört auch das Ausprobieren verschiedener Nahrungsmittel wie Gemüse- und Obstsorten.
Ich bespreche im Vorfeld mit den Eltern, ob bei dem Kind eine Unverträglichkeit vorhanden ist. Die Kinder bringen das Frühstück zum Teil von zu Hause mit, dabei lege ich den Eltern nahe, etwas Ausgewogenes einzupacken. Das Mittagessen koche ich täglich frisch. Obst- und Gemüsesnacks gibt es ebenfalls zwischendurch. Das Essen erfolgt immer gemeinsam und am Esstisch, dadurch entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und die Wertschätzung der Lebensmittel.

Gemeinsam mit den Eltern das Kind fördern

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein elementarer Bestandteil meiner Arbeit. Dabei ist es mir wichtig, gegenseitig respektvoll miteinander umzugehen. Die Bring- und Abholzeit nutze ich für kurze Tür- und Angelgespräche, bei denen mir von den Eltern besondere Ereignisse mitgeteilt werden können oder von mir wichtige Infos weitergegeben werden. So schaffe ich eine vertrauensvolle Atmosphäre für alle Beteiligten. Elterngespräche sind nach Absprache jederzeit möglich. Diese werden außerhalb der Betreuungszeit ohne Kinder durchgeführt. Als Tagesmutter unterliege ich der Schweigepflicht und somit ist eine vertrauensvolle Arbeit gewährleistet. Bei eventuellen pädagogischen Fragen kann ich mich jederzeit mit dem zuständigen Jugendamt oder mit der Fachberatung in Verbindung setzen.

Vernetzung und Fortbildung

Ich nehme alle zwei Jahre an einem Erste Hilfe Kurs für Kleinkinder teil sowie an Fortbildungen, die die Kindertagespflege betreffen, insbesondere die Entwicklung und Förderung von Kleinkindern.
Mit anderen Tagesmüttern treffe ich mich zum gemeinsamen Spaziergang im Wald oder auch auf dem Spielplatz. Somit haben die Kinder soziale Kontakte zu Gleichaltrigen und können neue Spielkameraden kennenlernen.
Mit dem DRK Kindergarten habe ich einen Kooperationsvertrag; wir dürfen regelmäßig die Turnhalle und den Spielplatz nutzen. Dadurch lernen die Tageskinder das Leben in der Kita kennen.

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